Barbecue - Sealine97

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Barbecue

Acher Barbecue Team

"Wir laden Euch zum Barbecue ein!" Dieser unter Freunden geflügelte Satz sagt zwar "Barbecue", meint jedoch - in fast allen Fällen - das klassische Grillieren.

Was ist Barbecue

Das echte Barbecue entstammt einem Ausdruck eines Indianerstammes auf Haiti als Begriff für die Tätigkeit, einen Holzspiess mit Fleisch über das Feuer zu halten und zu braten. Das Feuer resp. die Glut befand sich in einem tiefen Loch in der Erde. Über dem Loch wurde das Fleisch aufgehängt. Die nach oben steigende Wärme garte das Fleisch. Somit währe das Prinzip des Barbecues sehr einfach erklärt.

In der heutigen Zeit nennt man dieses Verfahren "Niedertemperaturgaren" und zwar zwischen 100° - maximal 140 - 160°. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass das Fleisch nicht verbrennt, dass es beim Garen sehr wenig an Gewicht verliert, dass es sehr zart zum Essen ist und je nach Holz auch einen würzigen und feinen, sehr angenehmen Rauchgeschmack aufnimmt.

Die Cajun (Kreolen) übernahmen das Wort Barbecue und brachten es aufs amerikanische Festland. Wann genau das würzen des Fleisches begann, ist nicht ganz sicher bestimmt, aber sicherlich wurde es von den Kreolen beeinflusst und durch die Cajuns mit der Zeit nach Texas gebracht.

Seit Urzeiten verwenden die Menschen Holz zum kochen und braten. Während des letzten Jahrhunderts wurden andere Energiequellen, vornehmlich Naturgas und Elektrizität eingesetzt, welche die wichtigsten Koch- und Hitzequellen wurden. Nicht zuletzt auf Grund der einfachen und bequemen Handhabung.

Barbecuen kann man am besten im Smoker. Es geht auch auf einem Kugelgrill oder auf einem Gasgrill. Was man braucht ist Holz, Holzkohle oder Gas und auf jeden Fall genügend Zeit.


Feuer Anzünden

Eigentlich kommt es nicht sehr darauf an, wie Sie Ihr Feuer entfachen. Wichtig ist, dass Sie sich selber nie gefärden und Ihren Nachbarn nicht erschrecken oder beeinträchtigen, indem Sie einige Tips befolgen. Ein physikalisches Gesetz bedingt, dass heisse Luft steigt. Deshalb starten Sie das Feuer mit trockenem Holz und Anzündwolle. Das Feuer wird langsam grösser, decken Sie es niemals zu, indem Sie zuviel Holz ins Feuer geben. Verwenden Sie keine Chemieprodukte um Ihr Grillfeuer zu entfachen.

Holzsortenwahl ein wichtiger Faktor beim Barbecuen.

3-4 jähriges Holz, nicht in zu grosse Stücke geschnitten.
Buchenholz und alle Fruchthölzer wie Birnen, Apfel, Kirschen, Nuss, Eiche usw. eignen sich sehr gut zum Barbecuen. Apfelholz ist mild im Geschmack.
Kirschenholz hat einen tiefen Heizwert und einen intensiven Geschmack.
Buchenholz erzeugt konstante Hitze.
Rebenholz eignet sich besonders wegen des intensiven Geschmacks d.h. sehr aromatisches Holz.
Tannenholz eignet sich nicht so gut, weil es zuviel Harz enthält.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Acher-Barbecue-Team.

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